Staubfrei Präsentieren!

Staub lässt sich nicht vermeiden, aber aussperren.

Die Lösung: Staubdichte Vitrinen!

 

Automodelle, Mineralien, Modelleisenbahnen, Spielzeug, Kaffeemühlen, Swarowski - Figuren, Schmuck, Uhren, Antiquitäten sogar Bücher. Alles das wird in Vitrinen präsentiert.

Und immer ist da das Problem mit dem Staub. Durch jede noch so kleine Öffnung gelangt er in die Vitrinen und auf die wertvollen und empfindlichen Exponate. Die Sammlungsstücke regelmäßig zu reinigen kostet viel Zeit, zudem kommt es beim Entstauben der Ausstellungsstücke immer wieder zu Beschädigungen. Selbst bei umsichtigster Herangehensweise. Manches Stück verliert durch Staubeinwirkung für immer Glanz und Sammelwert. Wirklich staubdichte Vitrinen gibt es bisher nur für den Museumsbedarf - als Sonderanfertigungen mit entsprechenden Preisen und Lieferzeiten.

Der Staub darf nicht in die Vitrine gelangen – das war die Aufgabe.

Unsere Lösung ist ebenso einfach wie perfekt und zudem vielfach erprobt! 

Wir fassen die Glastür rundum in ein Aluprofil und montieren ein Gummi-Dichtprofil ähnlich den Profilen im Fensterbau. 

Sehr stabile Scharniere sorgen für Dichtigkeit an der einen Türseite.

 2 Schlösser sorgen für ordentlich Anpressdruck auf der anderen Türseite.

KONTAKT: 

TELEFON: 05161 703 72 84

EMAIL: claudia.plauschineit@gmail.com

ADRESSE: Am Hofe 2, 29699 Walsrode OT. Uetzingen

 

Warum sammeln Menschen? Auf diese Frage antworteten 26 Prozent der Sammler, dass es sie glücklich macht. Bei den 18-24-Jährigen sind es 37 Prozent. 18 Prozent der Befragten gaben Interesse an bestimmten Themen und Dingen als Grund an. Für 13 Prozent ist es das Sammeln von Wertgegenständen (Männer 17 Prozent, Frauen 9 Prozent). Für 34 Prozent gibt es keinen besonderen Grund etwas zu sammeln.

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag der DB Fernverkehr AG, an der 2.069 Personen zwischen dem 05.05.2017 und 08.05.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Mit 79% sind die wichtigsten Motive zum Sammeln Spaß.Auf dem zweiten Platz liegt mit 55% die Schönheit bzw. die Ästhetik des Sammelobjekte, nur 26% der Befragten sammeln zu Wertsteigerungszwecken. Die Weiterführung einer geerbten Sammlung ist nur für rund 12% das leitende Motiv. Aus diesen Ergebnissen lässt sich ableiten, dass das Sammeln für die Bürger weniger eine Kapitalanlage darstellt, sondern vielmehr als eine Art Leidenschaft angesehen wird, bei der insbesondere der Spaß und die Schönheit des Objektes im Vordergrund stehen.

Quelle: Sammeln: Im Spannungsfeld zwischen Leidenschaft und Kapitalanlage, Steinbeis-Hochschule Berlin